Datengestützte Steuerung der Bewässerung und Nährstoffversorgung im Erwerbsgartenbau

Über uns

Mit moderner Sensortechnik ermitteln wir den Wasser- und Nährstoffbedarf verschiedener Kulturen in Echtzeit. Die daraus resultierenden Daten ermöglichen eine genaue Analyse des Versorgungsstatus der Pflanzen. Darüber hinaus entwickeln wir auf der Grundlage der in Echtzeit gesammelten Daten ein System zur Bewässerungssteuerung. Dieses System stellt sicher, dass die Pflanzen genau die Menge an Wasser und Nährstoffen erhalten, die sie benötigen. Ein weiterer wichtiger Aspekt unseres Projekts ist die grafische Aufbereitung der Sensordaten.

Diese Datenvisualisierung verschafft den Produktionsleitern wertvolle Einblicke in den Zustand ihrer Kulturen und ermöglicht es ihnen, fundierte und schnelle Entscheidungen zu treffen. Um sicherzustellen, dass unsere Entwicklungen den tatsächlichen Bedürfnissen der Praxis entsprechen, suchen wir den kontinuierlichen Austausch mit Gartenbauberatern und Praktikern. Dieser Dialog hilft uns, bedarfsgerechte Produkte zu entwickeln, die in der Praxis tatsächlich genutzt werden und für die Erzeuger von Nutzen sind. Ein besonderer Schwerpunkt ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen niederländischen und deutschen Fachleuten, da der Staudenanbau auf beiden Seiten der Grenze von großer Bedeutung ist.

Unser Team

Wir sind eine engagierte Gruppe, die den Praktikern helfen will, den Gartenbau in Mitteleuropa nachhaltiger zu gestalten. Unsere beruflichen Hintergründe sind vielfältig, wir sind landwirtschaftliche Berater, Agronomen, Physiker und Software-Ingenieure.

Lernen Sie das Irristaud-Team kennen, sehen Sie, wer wir sind und was wir tun.

Projekt-Blog

Es reicht nicht aus, gute Lösungen zu entwickeln – wir wollen unsere Erkenntnisse auch unter die Leute bringen. In unserem Blog berichten wir regelmäßig über die Fortschritte unseres Projekts.

Finanzierung

„Das Projekt Irristaud 2.0 wird im Rahmen des Interreg VI A Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit 1,392 Mio. Euro von der Europäischen Union, dem Wirtschaftsministerium, dem MWIKE NRW sowie der Provinz Limburg kofinanziert.“